Geschichte

Die Geschichte der Rettungshunde

Die Geschichte der Rettungshunde begann mit dem ersten Schweizer Bernhardiner, der damals noch von Mönchen als Lawinenspürhund ausgebildet wurde und zwischen 1800 und 1812 vierzig Menschen gerettet hat. Jean Bungartz gründete 1890 den Verein für Deutsche Sanitätshunde.

In Kriegszeiten wurden die Hunde ausgebildet, um in der Fläche verwundete Soldaten zu finden, so wurden während des Ersten Weltkrieges rund 4.000 Hunde zu Sanitätshelfer. Im zweiten Weltkrieg gab es dann über 200.000 Hunde. Diese waren meist alles Schäferhunde.

Ende des zweiten Weltkrieges wurde in England die Idee geboren ,,einen Trümmer- und Katastrophenhund´´ auszubilden, um nach Überlebenden in den durch Bomben eingestürzten Häusern zu suchen. Seit dem zweiten Weltkrieg hat sich die Zahl der Rettungshundeteams weiter vermehrt und es wurden auch andere Hunderassen zu Rettungshunden ausgebildet.

In den vergangenen acht Jahren hat sich die Zahl der Rettungshundeteams verdoppelt.

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